Das Herz ist ein elektrisches Organ: Wenn die Elektrik spinnt, folgt die Mechanik unweigerlich ins Verderben, weshalb bei einer lebensbedrohlichen Instabilität die elektrische Therapie oft Vorrang vor Medikamenten hat.
https://drive.google.com/file/d/1cKo4fqfJkbqSKGTrzIVif8c6tT1QBXeP/view


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From Columbia University alumni built in San Francisco

Eli: Du, Miles, ich hab neulich mal drüber nachgedacht – man hört ja ständig von Herzproblemen, aber wenn es wirklich knallt, also wenn jemand vor einem umkippt, dann zählt ja eigentlich jede Sekunde. Aber mal ehrlich: Woran erkenne ich denn in dem Moment überhaupt, ob das jetzt gerade wirklich akut lebensbedrohlich ist oder „nur“ ein heftiges Herzstolpern?
Miles: Ja, genau das ist der Punkt. Das Entscheidende ist halt nicht nur, dass das Herz irgendwie komisch schlägt, sondern ob der Kreislauf noch mitspielt. Im Grunde heißt das: Wenn die Pumpe es nicht mehr schafft, das Gehirn und die Organe mit Blut zu versorgen, dann wird es kritisch. Man spricht da medizinisch von der hämodynamischen Instabilität.
Eli: Hämodynamisch instabil – das klingt direkt nach Intensivstation. Aber was heißt das konkret? Dass der Blutdruck im Keller ist?
Miles: Unter anderem, ja. Wenn der systolische Wert unter 90 sinkt, ist das schon mal ein fettes Warnsignal. Aber du merkst es eben auch daran, dass die Leute blass werden, kalten Schweiß kriegen oder eben bewusstlos werden, weil oben nichts mehr ankommt. Und dann gibt es natürlich noch diese typischen Vernichtungsschmerzen in der Brust oder eine krasse Atemnot.
Eli: Also ist das quasi die Checkliste: Bewusstsein, Blutdruck, Schmerz?
Miles: Genau. Wenn einer dieser Punkte auftaucht, ist der Rhythmus an sich fast schon zweitrangig – dann musst du sofort handeln. Und da müssen wir jetzt mal genauer hinschauen, welche Mechanismen da im Herzen eigentlich genau schieflaufen...