Erfahren Sie im Podcast, warum das Verlangen in Langzeitbeziehungen oft nachlässt. Lena und Miles diskutieren über Habituation und die Forschung der Uni Hamburg.

Unterm Strich ist eine erfüllte Sexualität kein Zufallsprodukt, sondern das Ergebnis von aktiver Pflege, offener Kommunikation und der Bereitschaft, sich immer wieder neu aufeinander einzulassen.
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Laut Miles liegt dies häufig an einem Prozess, den die Forschung als Habituation bezeichnet. In einer Langzeitbeziehung tritt nach einiger Zeit eine natürliche Gewöhnung an den Partner ein, wodurch die ursprüngliche Aufregung im Alltag verloren geht. Lena und Miles betonen, dass dieser Rückgang der sexuellen Häufigkeit oft schon nach drei bis fünf Jahren einsetzt. Dabei spielt nicht nur die Biologie eine Rolle, sondern vor allem die psychologische Komponente und der einsetzende Alltag, der das Begehren beeinflussen kann.
Eine Untersuchung der Universität Hamburg aus dem Jahr 2020 zeigt interessante Ergebnisse zur Paardynamik auf. Demnach bemerken viele Paare bereits nach durchschnittlich drei bis fünf Jahren, dass sowohl die sexuelle Häufigkeit als auch die Intensität in ihrer Beziehung nachlassen. Miles erklärt im Gespräch mit Lena, dass diese Entwicklung als ganz natürlich anzusehen ist. Dennoch führt dieser Wandel oft zu Frustration, wenn das frühere Verlangen im Vergleich zum jetzigen Beziehungsalltag als Einbahnstraße wahrgenommen wird.
Unter Habituation versteht Miles die psychologische und körperliche Gewöhnung an den Partner innerhalb einer Partnerschaft. Dieser Effekt sorgt dafür, dass die sexuelle Spannung, die zu Beginn einer Beziehung herrscht, mit der Zeit abnimmt. Lena beschreibt dies als das Gefühl einer Mauer, die trotz vorhandener Liebe zwischen den Partnern im Bett entstehen kann. Die Habituation ist ein entscheidender Faktor für sexuelle Unlust in Langzeitbeziehungen, da der Alltag die gegenseitige Aufregung und das ursprüngliche Begehren Stück für Stück verdrängt.
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