Die PDA ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein medizinisches Werkzeug, das bei Frauen mit Risikofaktoren das Risiko für schwere Komplikationen um etwa 50 Prozent senken kann. Sie wirkt wie ein Schutzschild, der den Körper in einer Extremsituation stabilisiert und Stresshormone reduziert.
Создано выпускниками Колумбийского университета в Сан-Франциско
"Instead of endless scrolling, I just hit play on BeFreed. It saves me so much time."
"I never knew where to start with nonfiction—BeFreed’s book lists turned into podcasts gave me a clear path."
"Perfect balance between learning and entertainment. Finished ‘Thinking, Fast and Slow’ on my commute this week."
"Crazy how much I learned while walking the dog. BeFreed = small habits → big gains."
"Reading used to feel like a chore. Now it’s just part of my lifestyle."
"Feels effortless compared to reading. I’ve finished 6 books this month already."
"BeFreed turned my guilty doomscrolling into something that feels productive and inspiring."
"BeFreed turned my commute into learning time. 20-min podcasts are perfect for finishing books I never had time for."
"BeFreed replaced my podcast queue. Imagine Spotify for books — that’s it. 🙌"
"It is great for me to learn something from the book without reading it."
"The themed book list podcasts help me connect ideas across authors—like a guided audio journey."
"Makes me feel smarter every time before going to work"
Создано выпускниками Колумбийского университета в Сан-Франциско

Lena: Jackson, ich hab neulich mit einer Freundin gequatscht, die bald entbindet. Und die meinte so ganz trocken: „Ich will die PDA, sobald ich den Parkplatz vom Krankenhaus sehe.“ Wir mussten beide lachen, aber mal ehrlich – das ist doch das Thema schlechthin, wenn man an die Geburt denkt, oder?
Jackson: Absolut, das ist halt oft das Erste, woran man bei Schmerzlinderung denkt. Aber weißt du, was ich krass fand? Viele denken ja, die PDA schaltet alles komplett aus, so wie ein Lichtschalter. Dabei ist das Ziel ja eigentlich eine Analgesie, also den stechenden Schmerz zu nehmen, während man die Wehen und den Druck oft trotzdem noch spüren kann. Man bleibt ja wach und kriegt alles mit.
Lena: Stimmt, man ist nicht „weggetreten“. Aber sag mal, wie läuft das eigentlich genau ab? Ich stell mir das mit der Nadel im Rücken schon echt gruselig vor.
Jackson: Das geht vielen so. Aber im Grunde wird da ein ganz dünner Katheter in den Periduralraum gelegt – das ist dieser Bereich um die Wirbelsäule herum. Da kommen dann die Medikamente rein und blockieren das Schmerzsignal, bevor es überhaupt im Gehirn ankommt. Und das Spannende ist: Wenn der Katheter einmal liegt, kann man das Betäubungsmittel kontinuierlich geben. Man muss also nicht ständig neu stechen.
Lena: Okay, das beruhigt schon mal ein bisschen. Wobei ich mich frage, wann man sich da entscheiden muss. Meine Freundin meinte, sie will das sofort, aber es gibt doch sicher einen richtigen Zeitpunkt, oder?
Jackson: Ja, meistens so in der aktiven Phase, wenn der Muttermund etwa vier bis fünf Zentimeter offen ist. Aber da gibt es eben ein paar Dinge abzuwägen, weil so ein Eingriff natürlich auch Nebenwirkungen haben kann – und da müssen wir mal genauer hinschauen.