
Zusammenfassung von Der Mythos der amerikanischen Ungleichheit
How Government Biases Policy Debate
Überblick über die Zusammenfassung von Der Mythos der amerikanischen Ungleichheit
Dieses Buch, das vom Wall Street Journal als „Best Book“ ausgezeichnet wurde, stellt alles infrage, was Sie bisher über Ungleichheit gehört haben, und zeigt auf, wie Regierungsstatistiken die Wohlstandskluft dramatisch überbewerten. Mit einer Armutsquote, die potenziell bei nur 3 % liegt – statt bei 11,6 % –, gestaltet Gramms mit dem Hayek-Preis ausgezeichnete Analyse die wirtschaftspolitischen Debatten im ganzen Land neu.
Kernthemen der Zusammenfassung von Der Mythos der amerikanischen Ungleichheit
- economic measurement bias
- government transfer payments
- statistical poverty distortion
- household consumption patterns
- income redistribution analysis
Die besten Zitate aus der Zusammenfassung von Der Mythos der amerikanischen Ungleichheit
Official statistics dramatically misrepresent America's economic reality.
Official poverty rates remained virtually unchanged during this period.
America has virtually eliminated material poverty as it was historically understood.
Obesity, not undernourishment, is now the primary dietary challenge.
Claims about widespread hunger misrepresent the USDA's 'food insecurity' metric.
Figuren in der Zusammenfassung von Der Mythos der amerikanischen Ungleichheit
- Phil GrammLead author and former U.S. Senator
- Robert EkelundCo-author and economist
- John EarlyCo-author and statistician
- Bruce MeyerEconomist whose consumption research is discussed
- James SullivanEconomist whose consumption research is discussed
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