
Das Unbehagen der Geschlechter
Feminismus und die Subversion der Identität
Überblick über Das Unbehagen der Geschlechter
Butlers revolutionäres Werk „Das Unbehagen der Geschlechter“ (Gender Trouble) erschütterte das herkömmliche Denken mit der Argumentation, dass Geschlecht performativ und nicht angeboren sei. Dieser Meilenstein aus dem Jahr 1990 entfachte weltweite Debatten, inspirierte Protestlesungen vor dem ungarischen Parlament und erntete Donna Haraways Lob: „ein intellektuelles Vergnügen und eine politische Notwendigkeit“. Was wäre, wenn alles, was Sie über Identität wissen, gesellschaftlich konstruiert ist?
Zitate aus Das Unbehagen der Geschlechter
There is no gender identity behind the expressions of gender; identity is performatively constituted by the very 'expressions' that are said to be its results.
The body becomes its gender through a series of acts which are renewed, revised, and consolidated through time.
Perhaps a new sort of feminist politics is now desirable to contest the very reifications of gender and identity.
There is no gender identity behind the expressions of gender.
Identity is performatively constituted by the very 'expressions' that are said to be its results.
Personen in Das Unbehagen der Geschlechter
- Judith ButlerAuthor and philosopher of gender performativity
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