
Der Defizit-Mythos
Modern Monetary Theory und die Geburt der Volksökonomie
Überblick über Der Defizit-Mythos
„The Deficit Myth“ stellt alles infrage, was Sie über Staatsausgaben zu wissen glauben, und enthüllt, warum die Staatsverschuldung nicht das ist, wofür Sie sie halten. Veröffentlicht inmitten von Pandemie-Ausgaben in Billionenhöhe, entfachte Keltons revolutionäre Modern Monetary Theory heftige wirtschaftliche Debatten und definierte gleichzeitig neu, was für das Gesundheitswesen, die Bildung und unsere kollektive Zukunft möglich ist.
Kernthemen in Der Defizit-Mythos
- modern monetary theory
- currency issuer vs user
- inflationary constraints
- sovereign debt myths
- fiscal policy reform
Zitate aus Der Defizit-Mythos
Taxes don't fund government spending - rather, spending comes first, then taxes.
Inflation - not deficits - is the true evidence of overspending.
The government's budget isn't supposed to balance (the economy is).
It's not a debt clock but a US dollar savings clock.
We're underspending despite deficits - like driving a high-performance car as if it were a golf cart.
Personen in Der Defizit-Mythos
- Stephanie KeltonAuthor and former chief economist for Senate Dems
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